DIXI, das: Das DIXI ist ein mobiles Klo und hat weitgehend den traditionellen →Donnerbalken abgelöst. Mehrere DIXIs an einem Ort werden gerne auch mal →“DIXI-Land“ genannt. Das DIXI hat alles, was ein Klo haben sollte: Gelegenheiten zur Verrichtung der kleinen und großen Notdurft, Desinfektionsmittel für die Hände und infernalischen Gestank. Beim Sitzen auf dem DIXI sieht man gottlob nicht, was sich unter dem Hintern befindet: Eine zunächst blaue Chemiesuppe, die im Verlauf der fäkalischen Füllung die Färbung ändert und den typischen DIXI-Geruch aus Urin, Kot und Chemie ausbildet – gewöhnungsbedürftig… In regelmäßigen Abständen erscheint ein großer Tankwagen, pumpt die DIXIs leer und füllt sie mit neuer Chemie. Wenn aber nicht genug DIXIs vorhanden sind und sich tatsächlich übel duftende Scheißberge aus den DIXIs erheben und damit ein Sitzen unmöglich wird, dann…ja dann – muss ein tougher →Pfadi mit Drahtseilnerven und einem stabilen, langen Stock her – zum Umrühren…

DIXI-Land, das: Mehrere DIXI-Mobiltoiletten an einem Ort ergeben das Dixiland. Zur näheren Erläuterung siehe dazu auch →DIXI.

Djungelolja: Wenn in der schwedischen Natur →Autan nicht mehr hilft, dann gibt es noch Djungelolja: Dagegen haben es selbst einheimische Mücken schwer. Eine äußerst hilfreiche Superchemiekeule gegen lästige Stechinsekten.

Dusche, die: Auf →Lager regelmäßig Mangelware und oft gar nicht vorhanden. Damit jedoch der →Hygiene so weit wie möglich Genüge getan werden kann, wäscht man sich morgens –so gut es eben geht- an der Wasserstelle mit erfrischend kaltem Wasser. Sollte es aber doch eine Dusche geben, nimmt der ältere →Pfadfinder diese Gelegenheit gerne wahr. Traditionell machen junge →Pfadfinder um die Dusche einen großen Bogen; siehe also dazu auch →Hygiene.