Qual, die: Wenn die Wanderetappe einfach kein Ende nehmen will, die nächste Steigung noch steiler als der letzte Berg ist, dein Wanderfreund vorne anscheinend Bohnen gegessen hat und dein Nebenmann Sabbelwasser getrunken, dann steckst du tief drin in der Qual. Und dann glaubst du, dass dieser Zustand nie zu Ende geht. Aber er geht zu Ende, irgendwann. Wenn er jedoch nicht, niemals endet, dann befindest du dich in der Hölle und müsstest dich ernsthaft fragen, was du für dermaßen schlimme Sachen angestellt hast, um dort zu landen. Das ist aber wohl ein Einzelfall: Für alle anderen soll die dritte Strophe aus dem Lied „Roter Wein“ zum Trost dienen, welches ihr im →LauLu findet:

„Steine, Staub und Dornen sind schwerlich Tippelei,

wir müssen uns anspornen, die Qual ist bald vorbei.“