Taschenlampe, die: Die Taschenlampe ist für einen richtigen →Pfadfinder ein überflüssiges Utensil: Um sich Licht zu machen, hat er die →Petrofunzel und bei einem nächtlichen Marsch birgt die Taschenlampe das Problem, dass man erst einmal überhaupt nichts mehr sieht, wenn man sie ausstellt. Es ist besser, bei einer Nachtwanderung gar kein Licht zu verwenden, dann können sich die Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Wenn der →Pfadi nachts etwas in seinem →Rucksack sucht, nimmt er eine Kerze oder aber naaa?richtig: die →Petrofunzel.  Eine Taschenlampe passt nicht zu einem →Pfadfinderlager; sie verbreitet ein blödes, elektrisches Licht und darüber hinaus ist es sehr unangenehm, wenn einem eine Taschenlampe plötzlich in die Augen leuchtet. Also: Taschenlampen zu Hause lassen.

Taufe, die: Nach der →Aufnahme folgt oftmals die Taufe. Die Taufe ist nicht sehr variantenreich: Entweder wird der Aufgenommene oder Bestätigte mit Wasser übergossen oder gleich ins Wasser geworfen. Auf jeden Fall ist die oder der Betroffene dann klitschenass. Manchmal artet die Taufe dann in eine wüste Wasserschlacht aus, so dass in Deckung gehen eine gute Idee sein kann, wenn man trocken bleiben möchte.